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Pfarrei St. Vinzenz 
Königsberger Str. 17
97318 Kitzingen

Telefon: 09321 – 33107
Telefax: 09321 – 3900433
eMail: gustre@t-online.de und st-vinzenz.kitzingen@bistum-wuerzburg.de




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Unser neuer Hedwigsbrief Ostern 2019 liegt zur Abholung bereit!

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Am Sonntag, dem 17. März 2019 waren die weltberühmten "Regensburger Domspatzen" bei uns in Kitzingen zu Gast in der Pfarrei St. Johannes.
Herr Bernhard Günzel, Mitglied der Kirchenverwaltung von St. Johannes, ehemaliger Sänger der Domspatzen, hatte den Kontakt geknüpft und den Besuch dieses ältesten Knabenchors der Welt vereinbart.

Vor Beginn des Konzerts trugen sich Domkapellmeister Roland Büchler und seine Chorsänger in das Goldene Buch der Stadt Kitzingen ein. Unser Zweiter Bürgermeister Klaus Heisel begrüßte bei einem kleinen Empfang die Gäste zusammen mit Pfarrer Gerhard Spöckl, Regionalkantor Christian Stegmann und Organisator Bernhard Günzel.
Anschließend bereitete sich der Chor, gestärkt mit Kaffee und Kuchen, im Dekanatszentrum auf seinen Auftritt um 17.30 Uhr in der St. Johanneskirche vor.

Bericht zum Konzert von Frau Elisabeth Versl-Waag/Main Post im Bildbericht - bitte das Foto anklicken! 

Günter Streit



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Im Licht des Wortes Gottes gibt es verlässliche Orientierung, nicht im Geflimmer der Tagesmeinungen.  

Peter Hahne








1. Lesung: Genesis 15,5-12.17-18
2. Lesung: Philipper 3,17 - 4,1
Evangelium: Lukas 9,28b-36

>> In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Johannes und Jakobus beiseite und stieg mit ihnen auf einen Berg, um zu beten. Und während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes und sein Gewand wurde leuchtend weiß. Und plötzlich redeten zwei Männer mit ihm. Es waren Mose und Elija. <<



Nicht Aufklärung macht den Menschen besser, sondern Verklärung.  


Alter Weisheitsspruch  







Der zweite Fastensonntag ist eine wichtige Station auf dem Weg nach Ostern. Wie eine Art Oase. Wir werden wie in eine andere Welt geführt, die da und doch nicht greifbar ist. Da lässt sich umso stärker erleben, wie unvollendet diese Welt ist. In ihr sollen wir auf den hören, der im Lichtglanz Gottes erscheint.







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Ein

kleiner

Türgriff,

der viel

erzählt


Eine Kirchentür mit einem Türgriff. Ohne diesen Türgriff könnte ich die schwere Tür nicht öffnen, käme nicht in die Kirche hinein. Eine Hand hält mir den Griff entgegen. Als ich diesen Türgriff gesehen habe, kam mir die Frage in den Sinn: Wer ist es, der mir den Griff entgegenhält, dass ich eintreten kann in Gottes Haus? Und die Antworten waren erstaunlich vielschichtig.
Zunächst ganz praktischer Natur: Da braucht es einen Küster, eine Küsterin, die die Kirche öffnen; und Ehrenamtliche, die eine Öffnung der Kirche außerhalb der Gottesdienstzeiten möglich machen, weil sie ein Auge auf die Kirche haben. Da braucht es Kirchenvorstände und Kirchenleitungen, die sich für den Erhalt und die Finanzierung des Gotteshauses einsetzen. Es braucht eine lebendige Gemeinde, damit die Kirche nicht geschlossen oder gar aufgegeben wird. Doch es gibt auch Antworten, die darüber hinausgehen. Wer hat in mir den Wunsch geweckt, überhaupt in die Kirche zu gehen, den Türgriff zu drücken? Meine Eltern und Paten fallen mir ein, Katecheten und Religionslehrerinnen - alle haben mir den Glauben nahegebracht und durch ihr Leben die Liebe zu Gott geweckt und wachgehalten.
Und last, but not least ist es Gott selbst, der mir den Griff entgegenhält. Er ist Grund und Ziel, überhaupt kommen zu wollen Er lädt mich ein, zu ihm zu kommen. Wenn so viele sich bemüht haben und weiter bemühen, dass auch ich komme und eintrete, dann mache ich mich doch gerne auf den Weg.  

Michael Tillmann





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DAS KREUZ

Es ist das wichtigste Zeichen des Christentums. Ihr findet es in jeder Kirche, viele Menschen haben eins zur Hause an der Wand hängen, manche tragen eins an einer Kette um den Hals. Ihr wisst natürlich längst, wovon ich rede: vom Kreuz. Das Kreuz ist das Symbol des Christentums, da Jesus am Kreuz gestorben ist. Daran denken wir an Karfreitag. Doch mit dem Tod war ja die Geschichte von Jesus noch nicht am Ende, denn er ist vom Tod auferstanden. Das feiern wir an Ostern. Immer wenn wir ein Kreuz sehen, denken wir also nicht nur an den Tod Jesu, sondern auch an seine Auferstehung. Diese Auferstehung ist der wichtigste Inhalt des christlichen Glaubens. Weil alle Menschen darauf hoffen dürfen - wie Jesus - nach ihrem Tod in ein Leben bei Gott aufzuerstehen. Kreuze gibt es in unterschiedlichen Formen und aus ganz unterschiedlichen Materialien. Es gibt sie sehr groß und sehr klein. Der Hauptunterschied ist, ob es ein Kreuz ist mit dem Körper Jesu oder ohne. Ein Kreuz mit dem Leib Jesu heißt auch Kruzifix. Bei den Kruzifixen hängt über dem Leib Jesu oft ein Schild. Meistens stehen da-rauf nur vier Buchstaben: INRI. Das ist eine Abkürzung für vier lateinische Worte: Jesus Nazarenus Rex Iudaeorum. Diese Worte bedeuten auf Deutsch: Jesus von Nazareth, der König der Juden. Auf dem Schild steht, warum Jesus zum Tode verurteilt wurde: Weil er sich zum König der Juden gemacht hätte. Jedoch stimmt das gar nicht. Jesus wollte kein König sein. Wenn ihr heute ein Kreuz seht; sei es in einer Kirche oder bei euch zu Hause; dann denkt daran, dass Jesus für uns gestorben ist, um auch für uns den Tod zu besiegen. Das ist schwer zu verstehen, doch ihr dürft darauf vertrauen, dass das Leben nicht mit dem Tod endet, sondern bei Gott im Himmel weitergeht.



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Das Internet ist ein Ort, wo fast alles erlaubt scheint. Doch diese Freiheit birgt auch Gefahren und kann schnell in die Irre führen. Deshalb braucht auch das Internet ein Fundament von Regeln.

 

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„Die Armen – unsere Herren“

Vinzenz von Paul wurde 1581 im Südwesten Frankreichs in eine Kleinbauernfamilie geboren. Sein Vater ließ den Jungen unter großen finanziellen Opfern studieren – in der Hoffnung, er könne als Priester die Familie unterstützen. Mit 19 Jahren wird er geweiht und erwirbt bald die Befähigung zum Universitätslehrer. Nach einer abenteuerlichen Irrfahrt landet er in Paris – in der Klemme zwischen protzigem Reichtum und entsetzlichem Elend der Rechtlosen. Vinzenz, als Erzieher einer reichen Adelsfamilie noch ganz auf der Linie der väterlichen Hoffnungen, weiß im Herzen: Er gehört auf die Seite der Geschundenen. Jesu Wort „Das habt ihr mir getan!“ (Matthäus 25,35) treibt ihn.

So wird er Pfarrer armer Bauern und bleibt doch in Kontakt mit Adeligen. In einer Sonntagspredigt bittet er um Hilfe für eine schwerkranke Familie. Das Echo ist so groß, dass Vinzenz kurzum einen Verein zur Hauskrankenpflege gründet, genannt „Charité“, der auch in anderen Städten Fuß fasst – der Anfang der Caritas-Pflegestationen. 1619 wird er Seelsorger der französischen Galeerensklaven, 1925 gründet Vinzenz eine Gemeinschaft zur Evangelisierung des Landvolkes und zur Weiterbildung der Priester, die „Kongregation der Mission“ (CM), bekannt als „Vinzentiner“ oder „Lazaristen“ nach ihrer ersten Wirkungsstätte, dem Leprosarium St. Lazare in Paris. Dort betreut die Gemeinschaft auch Geisteskranke und Vinzenz entwickelt die Grundzüge einer Pastoralpsychiatrie. 1633 folgt zusammen mit der adeligen Witwe Luise Marillac die Gründung der „Barmherzigen Schwestern“ oder „Vinzentinerinnen“, die ohne Klausur und Ordenstracht ganz bei den Armen leben sollten. In den Schrecken des 30-jährigen Krieges werden seine Teams für Tausende zur letzen Rettung. All seinen Gründungen gibt er das Motto: „Die Armen sind unsere Herren.“ Ein Zitat von Vinzenz von Paul charakterisiert sehr treffend sein Wirken: „Für glanzvolle Taten findet Gott genügend Arbeiter, jedoch für unscheinbares Wirken braucht er noch viele.“

Am 27. September 1660, vor 350 Jahren, stirbt er in Paris – im selben Jahr wie die heilige Luise Marillac. Seine Beisetzung erfolgte on der Kapelle der Lazaristen in Paris; 1737 wird er heiliggesprochen.

Hans Brunner


Unser Kirchenpatron der Hl. Vinzenz von Paul in unserer Pfarrkirche St. Vinzenz - nach Anklicken des Bildes werden Sie mit unserer Vinzenzseite verknüpft!


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