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In einem feierlichen Gottesdienst am Sonntag, 17. Januar 2010 um 15 Uhr in der St. Johanneskirche Kitzingen überreichte Domkapitular Hans Herderich als Vertreter der Diözese Würzburg den Vorsitzenden der Pfarrgemeinderäte den unterzeichneten und von der Bistumsleitung geprüften Vertrag über die Zusammenarbeit der Gemeinden innerhalb der neu gebildeten Gemeinschaft

                                     (Zum Lesen der Urkunde bitte das Bild anklicken!)


> Präambel unserer Pfarreiengemeinschaft


„Die Einrichtung wurde über Monate hinweg vorbereitet“, erklärte Pfarrer Dr. Manfred Bauer bei seiner Begrüßung der kirchlichen Gruppen, Fahnenabordnungen und Gemeinden. Auch Oberbürgermeister Siegfried Müller, Regens Herbert Baumann und der evangelische Dekan Hanspeter Kern waren unter den Gästen. Pfarrer Dr. Bauer beeindruckte besonders die Offenheit, mit der die Veränderung angenommen wurde sowie das Gottvertrauen für den Eintritt in eine neue Phase. Er versicherte, dass die Arbeit in den Pfarreien nicht vernachlässigt werde.

Domkapitular Hans Herderich leitete den Festgottesdienst und die Eucharistie. In seiner Predigt nannte er die Gründung der Pfarreiengemeinschaft als ein Zeichen der Hoffnung. Gottes Geist dränge immer wieder dazu, alte Bahnen zu verlassen und statt dessen die Zukunft zu erschließen. In der Diözese werden sich bis zum ersten Fastensonntag 164 Pfarrgemeinden zusammenschließen und zusammen mit 14 Großpfarreien das neue Rückgrat der Kirche bilden.

„Pfarrgemeinschaften sind keine Notlösungen, sondern eine Herausforderung, da Einigkeit stark macht und andersdenkende Menschen nicht einfach abschreibt“, so der Domkapitular. Zusammenarbeit sei der Ruf der Stunde, um den Glauben offensiv und im Dienst am Nächsten weiterzugeben.


< Bilder Teil I bitte anklicken und Ladezeit abwarten! 


Nach der Predigt überreichte Domkapitular Herderich das mit „Fiedhelm, Bischof in Würzburg“ unterzeichnete Dekret, mit dem die bislang eigenständigen Pfarreien und Filialen zu der neuen Pfarreiengemeinschaft St. Hedwig im Kitzinger Land zusammengeschlossen wurden. Gemeinsam nahmen die Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Emil Erb (St. Johannes Biebelried), Edeltraud Erletz (St. Georg Hoheim), Rita Engert (St. Johannes Kitzingen), Cornelia Schmid-Kiemer (Filiale Hohenfeld), Ursula Tratz (Filiale Buchbrunn), Elke Haas (Filiale Repperndorf), Klaus Hofmann (Filiale Mainstockheim und Albertshofen) und Peter Krämer (St. Vinzenz von Paul Kitzingen Siedlung) die Urkunden aus der Hand des Domkapitulars entgegen.

Die Fürbitten wurden von Dekan Kern, Frau Ertl und Vertretern aus den Gemeinden vorgetragen in denen die Freude über den erfolgreichen Zusammenschluss erkennbar wurde. Auch die Hoffnung der Gläubigen, dass sich die Mitgliederentwicklung und der Priestermangel in der katholischen Kirche aufhalten lassen.

Zur Gabenbereitung wurden dann von Vertretern aus den Pfarreien in Form einer Prozession Symbole zum Altar gebracht. Aus Biebelried ein Brot mit Ähren, aus Buchbrunn ein Ortsführer und ein Handbohrer als Symbol für die Jungsteinzeitfunde, aus Hoheim eine Tonfigur des Heiligen Georg, aus Kitzingen und Hohenfeld ein Geodreieck mit Zirkel und ein Schraubenzieher für die Schulen und Betriebe, aus Mainstockheim und Albertshofen eine kleine Fähre zur Versinnbildlichung der Verbindung der beiden Orte, die durch den Main getrennt sind. Aus Repperndorf einen Zinnteller mit dem Dorfwappen, aus Sulzfeld Wein und aus der Kitzinger Siedlung mit Sickershausen ein Bild des Heiligen Vinzenz von Paul, der sich besonders für Kranke, Flüchtlinge und Vertriebene einsetzte.


Bilder Teil II - bitte anklicken > und Ladezeit abwarten!


Eine besondere Aufgabe fiel den Jugendlichen zu, die sich unter dem Leitmotiv „Spirit und Power – beflügelt vom Geist“ auf das Sakrament der Firmung vorbereiten. Sie nahmen die gesegneten Kerzen mit dem Bild der heiligen Hedwig in Empfang, um diese in ihre Gemeinden zu tragen.

Musikalisch trugen die Kirchenchöre von St. Johannes und St. Vinzenz sowie Bläser aus den Gemeinden Hoheim, Sulzfeld und Biebelried unter der Leitung von Regionalkantor Christian Stegmann zur festlichen Gestaltung bei.

Nach dem Gottesdienst zogen die Teilnehmer unter musikalischer Begleitung ins Dekanatszentrum zur Begegnung und Gespräch bei Kaffee und Kuchen, Wein und Gebäck.


< Bilder Teil III - bitte anklicken und Ladezeit abwarten!






Durch anklicken des Bildes sehen Sie einige Aufnahmen von der Entstehung dieser Kerzen

Die Kerzen kommen aus der Kerzenwerkstatt des Karmelitinnenklosters Himmelspforten in Würzburg. Zur Gründung der Pfarreiengemeinschaft wurde allen Pfarreien und Filialgemeinden eine Kerze gestiftet. Sie wurden nach dem Motiv der Hedwigschule (von Herrn Gottwald) gestaltet.

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H i n w e i s:

Bitte beachten Sie die Notizen und Hinweise zum "Urheberrecht" auf der Startseite!

Wenn Sie Bilder für Ihren eigenen Bedarf wünschen wenden Sie sich bitte an mich.

Herzliche Grüße

Günter Streit, Redaktion

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< Bitte anklicken!

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Mit dem Gebetsgang unserer Pfarreiengemeinschaft werden wir jedes Jahr in eine andere Gemeinde eingeladen. Nachdem wir in den vergangenen zwei Jahren in den Pfarreien St. Johannes Kitzingen  und St. Vinzenz sowie Hoheim (siehe weiter unten) gewesen sind, führte uns in diesem Jahr der gemeinsame Gebetsgang nach Biebelried.







Kaplan Dieter Hammer begrüßte die Teilnehmer am Ausgangspunkt Sportheim zum gemeinsamen Rund- und Gebetsgang in Biebelried.



Etwa 100 Katholiken aus den Pfarrgemeinden St. Johannes und St. Vinzenz Kitzingen, St. Georg Hoheim sowie St. Sebastian Sulzfeld und St. Johannes Biebelried starteten zu einem Rundgang durch Biebelried. Das Gebet und das Zusammengehörigkeitsgefühl standen im Mittelpunkt.



Deshalb hatte man bis zum eigentlichen Beginn des Bittganges genügend Gelegenheit sich ...



... mit den Teilnehmern aus den verschiedenen Pfarreien während des Rundganges zu unterhalten ...



... und sich näher kennen zu lernen!








Beim Rundgang durch Biebelried erklärte Gemeinderat Manfred Kleinschrodt die örtlichen Gegebenheiten und führte zurück in die Ortsgeschichte. Biebelried wurde erstmalig im 9. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Im Jahr 1244 ging das Dorf ...



... in den Besitz des Johanniter- ordens, später der Malteser über. Erst nach weiteren Wechseln der Besitzver- hältnisse gehört der überwiegend kathohlische Ort seit 1978 zu Kitzingen.



Der evangelische Posaunenchor unter der Leitung von Josef Schwind begleitete musikalisch den Rundgang.






Die meisten Teilnehmer konnten Biebelried aus ganz anderen ...



... und interessanten Perspektiven kennenlernen





Herr Alois Kraus erläuterte als Vertreter des Bauernverbandes die landwirtschaftliche Struktur des Ortes ...





... und fand inmitten der Natur aufmerksame Zuhörer!














Am Ende des informativen Teiles begann Kaplan Hammer den Bittgang und führte mit gemeinsamem Singen und Beten die Prozession ...








... zur Pfarrkirche St. Johannes dem Täufer an.








Der Biebelrieder Pfarrgemeinderatsvorsitzende Emil Erb stellte die im Jahr 1251 erbaute Pfarrkirche in vielen Details vor ...






... dabei stellte er besonders den linken Seitenaltar in den Vordergrund.


Erinnern Sie sich an die Rückseite unseres letzten Gemeinschaftspfarrbriefes?



Sehenswert und wertvoll die von ...


... Tilman Riemenschneider geschaffene Christus-Salvator-Figur !

Sie wurde ca. 1505 geschnitzt und stand lange Zeit auf dem Hauptaltar des Würzburger Domes, bevor sie am jetzigen Altar in Biebelried ihren Platz fand.



Nach dem gemeinsamen Gottesdienst und den Fürbitten und Gebet für die Zukunft der Pfarreienge- meinschaft und geistlichen Berufungen, traf man sich wieder zum ...





... gmütlichen Beisammensein beim Mittagessen im Sportheim.







Ein schöner und im Zeichen der Zusammengehörigkeit als Pfarreiengemeinschaft gelungener Sonntagvormittag ging zu Ende.

Herzlichen Dank allen Verantwortlichen dieser Begegnung. Ich denke ein "Zusammenrücken" war deutlich spürbar!

                                                                           Günter Streit   



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Liebe Gemeinden aus Kitzingen, Hoheim, Sulzfeld,
Biebelried und Marktbreit!

Uns ist allen bewußt, dass wir in den nächsten Jahren immer näher zusammenrücken müssen, um das neue Seelsorgekonzept der Diözese – die  „Kooperative Pastoral“ umsetzen zu können. Das heißt für uns, dass wir zwar keine Pfarreien auflösen müssen, aber einem  Pfarrer wird die Leitung von mehreren Pfarreien übertragen. Gleichzeitig wird von uns allen erwartet, dass unsere Pfarreien ihre Zusammenarbeit vertraglich regeln. Diesen Weg werden wir in den nächsten zwei Jahren gemeinsam gehen müssen, damit die künftige Pfarreiengemeinschaft daraus wachsen kann. Ein langer und nicht immer einfacher Weg wird auf uns zukommen. Besonders wichtig ist es für unsere Gemeinden, dass wir uns nun besser kennenlernen, uns miteinander vertraut machen, mehr von den einzelnen Gemeinden erfahren und uns gemeinsam auf den Weg zur Pfarreiengemeinschaft begeben.





Etwa 120 Gläubige aus St. Johannes Biebelried, St. Georg Hoheim, St. Johannes  und St. Vinzenz Kitzingen, St. Ludwig Marktbreit und St. Sebastian Sulzfeld hatten sich in unserer Kirche St. Vinzenz eingefunden.



Unser Pfarrer Heinrich Skolucki begrüßte die Gäste aus den Nachbar-Pfarreien und seiner eigenen Pfarrei. Er stellte unsere Gemeinde St. Vinzenz vor und für den Wallfahrtsweg zwei Alternativen durch sein Seelsorgegebiet



Auf den Weg gemacht haben sich am Tag der deutschen Einheit die katholischen Pfarreien, die bis zum Jahr 2010 nach Vorgaben der Bistumsleitung in der Pfarreiengemeinschaft Kitzingen zusammen geschlossen sein sollen. Diese Sternwallfahrt war die erste ihrer Art. Die betroffenen Gemeinden sind übereingekommen, den dritten Oktober als ihren gemeinsamen Tag zu nutzen.

Dekan Herbert Baumann erklärte in seiner Einführung, dass künftig eine Pfarrei die anderen zu sich einladen, und bei einem Flurgang das jeweilige Gebiet mit seinen spezifischen Eigenschaften vorstellen wird. So will man einander besser kennen lernen und mit der Zeit zu einer tatsächlichen Einheit zusammenwachsen.



Nach einer kurzen Andacht ...



... teilten sich die Teilnehmer in zwei Gruppen. Eine lief links und die andere rechts der Bundesstraße 8 zum Treffpunkt im Gewerbegebiet Goldberg.





Die Gruppe mit Pfarrer Heinrich Skolucki lief rechts der Bundesstraße mit Schulen, Kindergarten und Altenheim.


Frau Angela Furkel liest einen Impuls bezüglich der Schulen und des Kindergartens und Frau Irmtraud Streit ergänzte mit Bibeltexten








Weiter ging es zum Wilhelm-Hoegner-Haus der Arbeiterwohlfahrt ...


... wo Herr Steffen Kuhlmann, ehemaliger Heimleiter näheres über diese Einrichtung und deren Bewohner erklärte.



Das letzte Stück zum gemeinsamen Treffpunkt



Die Gruppe mit Dekan Herbert Baumann lief auf der linken Seite der Bundesstraße und besuchte ...






... die Behinderten Wohnstätten der Lebenshilfe.









Auch hier lasen Frau Monika Fiedler und Frau Monika Krämer einen Impuls und Schrifttexte.



Weiter ging es ins Gewerbegebiet, wo ...



... Frau Edeltraud Erletz Erklärungen zum Gewerbegebiet u. entsprechende Texte las



Die zwei Gruppen trafen bei der Firma Iglhaut aufeinander und ...























... liefen zusammen singend und betend, begleitet von den Kolpings-Bläsern nach Hoheim



Das Ziel ist bereits in Sicht, die Kirche von Hoheim St. Georg.















Bei starkem Regen und engagierter Blasmusik zogen die Teilnehmer der Wallfahrt in die Kirche von Hoheim



Pfarrgemeinderats- vorsitzende Frau Edeltraud Erletz stellte die Pfarrei St. Georg vor






Den Abschluß der Wallfahrt bildete eine kurze Andacht mit Segen








Dekan Herbert Baumann verlieh am Ende der Andacht seiner Freude Ausdruck, dass trotz des anhaltenden Regens so viele Menschen aus den verschiedenen Pfarrgemeinden mitgelaufen sind.

Gerne folgten die Wallfahrer der Einladung zu einem kleinen Imbiss und ...




... machten sich in Volksfest-Stimmung zu Marschmusik auf den Weg zum nahegelegenen Sportheim.




Frau Waltraud Schleyer hielt die eine Gruppe im Bild fest, und ...





... Herr Günter Streit die andere.















Viel Wasser gab es von oben, bevor man den Eingang des Sportheimes erreichte



Dort war von den Hoheimer Gastgebern für das ...



... leibliche Wohl bestens gesorgt!



Auch unsere Sekretärin aus dem Pfarrbüro Frau Sonja Kunz ist wie so oft voll im Einsatz!





Es gab viele Begegnungen und Gespräche unter den Teilnehmern der künftigen Pfarreiengemeinschaft




Auf Wiedersehen, bis zum nächsten Mal!


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