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Ökumenischer Gottesdienst - Pfingstmontag, 9. Juni 2014 in der Friedenskirche

Einladung der Kirchenvorstände der Gemeinden Friedenskirche Siedlung, Johanneskirche Sickershausen und Freie evangelische Gemeinde Kitzingen sowie die Pfarreiräte St. Vinzenz Siedlung und St. Georg Hoheim

Mitwirkende des Gottesdienstes waren Pfarrer Johannes Jurkat, Pastor Erhard Emloft, Pfarrvikar Stefan Eisert sowie die Gitarrengruppe unter Leitung von Anneliese Gaar und Elsbeth Eisenhuth an der Orgel.

Die Kollekte ging an die Aktion "Soziale Stadt" für ein Projekt in der Siedlung.

Im Anschluss an den Gottesdienst fand eine gemeinsame Begegnung bei Kaffee und Kuchen im Foyer der Kirche statt.


(Bildbericht nach Anklicken des Fotos!)


Der Künstler Rüdiger Pfeffer hat zu dem Pfingstgeschehen ein Bild entworfen. Im Zentrum sehren wir eine Taube. Sie hat ihre Flügel ausgebreitet. Ein Windhauch, der aus dem Himmel kommt und alles verwandelt. Menschen wie Blumen auf dem Feld. Und um sie herum explodieren die Farben: Gelb, Rot, Blau, Grün, Lila und manche andere Zwischentöne. Was diese Farben uns wohl über das Pfingstgeschehen erzählen können?


Die Farben wurden von fünf Sprecherinnen dargestellt und durch entsprechende Texte verdeutlicht. Pfarrer Johannes Jurkat moderierte das Gespräch von der Kanzel aus.


(Veröffentlicht: 29.06.2014 / Günter Streit)



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Leserbrief

Würzburger Katholisches Sonntagsblatt Nr. 31  vom 4. August 2013,

Forum Leserbriefe zu: „Ohne Gott droht Moralverfall – Andreas Püttmann spricht zum Thema: Gesellschaft ohne Gott“.

 

Sehr geehrte Damen,
sehr geehrte Herren!

Mich hat die Veranstaltung am 24.6.2013 im Museum am Dom von Dr. Thomas Goppel, und besonders der Vortrag von Dr. Andreas Püttmann,  sehr angesprochen. Mir hat's gefallen, wie ein bekennender Katholik zu seinem Glauben steht und auch eine feste Meinung zu den Risiken und Nebenwirkungen der Entchristlichung Deutschlands hat.

Es war immer so, dass Menschen, die mutig ihre Glaubens- und Moralauffassung vertraten, angegriffen wurden. Aus den Steinen (Joh. 8/7)  ist heute Häme und Spott geworden. Es schadet zwar der Kirche, wird sie aber nicht vernichten. In einer Geschichte heißt es,  Napoleon habe einmal gesagt, er werde die Kirche vernichten. Darauf hat ihm ein Kardinal geantwortet: „Das haben nicht einmal wir fertig gebracht.“  (Joseph Ratzinger Benedikt XVI. in „Gott und die Welt“ Seite 64.)

Der Versuch, immer wieder die abgedroschene „Kreuzzugskeule“ auszupacken langweilt inzwischen. Wissen doch Menschen, die sich dafür interessieren,  was der Auslöser war. Wäre unsere Gesellschaft 1948/1949 schon so entchristlicht gewesen wie heute, gäbe es in der Präambel unseres Grundgesetzes bestimmt keinen Gottesbezug.

Mit der Entchristlichung geht auch die Verrohung einher. Oder wie sonst ist folgender Vorfall  zu erklären: Ein 76-jähriger Mann aus dem Landkreis Freising war beim Baden im Pucher See in Fürstenfeldbruck ertrunken,  konnte erst Dreiviertelstunde später von der Wasserwacht aus sechs Meter Tiefe geborgen werden. Auch die Feuerwehr war im Einsatz. Der Münchener Merkur wörtlich: „Kopfschütteln löste zum Teil das Verhalten von anderen Badegästen aus. Feuerwehrleute mussten sich von einigen Personen beschimpfen lassen. Der Einsatz sei völlig übertrieben, reine Verschwendung von Steuermitteln. Einer verstand nicht, dass er zunächst nicht einmal ins Wasser darf. , Der is vor a halben Stund unterganga. Der is sowieso scho hi.’“ 

Ich empfehle allen Christen und Nichtchristen, das Buch von Andreas Püttmann „Gesellschaft ohne Gott“ (ISBN 978-3-86591-565-8) zu lesen. Er trifft mit seinen Ausführungen den Nagel auf den Kopf.  

Mit freundlichen Grüßen 

Heinz Herrenschmidt


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Viele fleißige Hände haben am Samstag, 26. Februar 2011 dafür gesorgt, dass der Pfarrgarten etwas schöner wird. Vieles war zu tun, Bäume waren zu entfernen und zu schneiden, Hecken wurden gekürzt, Laub und Unkraut wurde entfernt. Herr Pfarrvikar bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern.


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"... denn er hat uns zuerst geliebt", unter diesem Motto stand das




< Bildbericht – bitte anklicken!

Gemeindemitglieder von St. Vinzenz in Kitzingen und von St. Georg in Hoheim trafen sich um 9.00 Uhr, um gemeinsam mit Kaplan Uwe Schüller und der Blaskapelle aus Hoheim in Richtung Hohenfelder Bergkirche mit Gebet und Gesang zu wallfahren. Dort angekommen begrüßte von der evangelischen Kirchengemeinde Pfarrer Thilo Koch alle Gäste zu einem ökumenischen Gottesdienst.

Eigens zu diesem Bergfest wurde von der Zimmerei Volker Pudenz ein großes Holzkreuz angefertigt und gestiftet. Es ist transportabel und kann immer zu derartigen Veranstaltungen aufgestellt werden. Zusammen mit Kaplan Schüller weihte Pfarrer Koch das neue Holzkreuz im Verlauf des Berggottesdienstes.

„Lasst einander lieben, denn er hat uns zuerst geliebt“, stellte Pfarrer Koch vor ca. 150 Gottesdienstbesuchern seiner Predigt als Leitwort voran und verband damit die Aufforderung, die Liebe auch an Menschen weiterzugeben, denen man nicht gut ist.

Die ganze Veranstaltung wurde von der Band aus St. Vinzenz und dem Posaunenchor der Siedlung musikalisch begleitet. Jung und Alt waren mit diversen Darbietungen eingebunden. Nach einem gemeinsamen Mittagessen war für viele der Schlusspunkt gesetzt.  Dennoch hatten für den Nachmittag viele freiwillige Hände aus Hohenfeld Kaffee und Kuchen vorbereitet, um sich noch weiter gemütlich unterhalten zu können.


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