Startseite
Unser Kirchenpatron
Vinzenztag 2018
Termine
Unsere Pfarrgemeinde
Ökumene
Fronleichnam
Verschiedenes
Pfarreiengemeinschaft
Gemeinde St. Vinzenz 2018
Gemeinde St. Vinzenz 2017
Gemeinde St. Vinzenz 2016
Gemeinde St. Vinzenz 2015
Gemeinde St. Vinzenz 2014
Gemeinde St. Vinzenz 2013
Gemeinde St.Vinzenz 2012
Gemeinde St.Vinzenz 2011
Gemeinde St. Vinzenz 2010
Fasching
Pfarrversammlung 2010
Gemeinde St. Vinzenz 2009
Gemeinde St.Vinzenz 2008
Gemeinde St. Vinzenz 2007
Frauenbund
Hedwigsbriefe
Papst Franziskus
Papst Benedikt
Radio Horeb
Interessante Links
Webstatistiken
Datenschutz


2. Advent 2010:

Firmlinge bringen das Friedenslicht von der Geburtskirche Jesu aus Bethlehem 

Zur Freude der Gläubigen zogen Firmlinge mit dem Friedenslicht von Bethlehem in die Kirche St. Vinzenz ein und entzündeten damit die vier Kerzen des Adventskranzes. Dabei gestaltete der Lob- und Singkreis der Pfarrgemeinde mit Gitarrenklängen den Gottesdienst, den Pfarrvikar Stefan Eisert feierlich zelebrierte. An der Anzahl der Kirchenbesucher konnte man ablesen, dass sich die Gitarrengottesdienste in der Pfarrgemeinde St. Vinzenz immer größerer Beliebtheit erfreuen.

Auch zwei neue Ministrantinnen konnten während der Hl. Messe der Pfarrgemeinde vorgestellt werden.

Den einzigen Geburtstag, den die Menschen weltweit feiern, das ist der Geburtstag von Jesus, der für uns als Sohn Gottes und Mariens sowohl göttlich als auch menschlich ist, so Pfarrvikar Eisert in seiner Predigt. Durch Jesu Geburt habe der Mensch gewordene Heiland Adam und Eva, die sich von der Liebe Gottes entfernt hatten, wieder der Gemeinschaft mit Gott zugeführt. Dies alles wurde aber erst möglich durch das vorbildliche Verhalten von Josef, dem Verlobten der Mutter Jesu, wie dies die Gottesdienstbesucher im heutigen Evangelium hören konnten. Verlobung war zur Geburt Jesu ein absolut verbindliches Eheversprechen, wie Pfarrvikar Eisert berichtete. Auf Ehebruch stand schon während der Verlobungszeit die Strafe der Steinigung. Und in dieser Situation musste Maria ihrem Verlobten erklären, dass sie vom Heiligen Geist schwanger ist. Josef überlegt nun, was er tun sollte? Josef wollte vor allem Maria nicht bloßstellen, wie es im Evangelium heißt. Josef wollte sich, ohne großes Aufsehen zu erregen, von seiner Verlobten trennen. Aber wenn er sich unbegründet von Maria trennte, läge die Schuld bei ihm als Bräutigam. Gott schickte Josef einen Boten, einen Engel, der das Handeln von Josef lenkte. Josef gehorchte, auch wenn er nicht alles verstand. Durch diesen verantwortungsvollen Gehorsam wird Josef auch für den heutigen Menschen zu einem großen Vorbild. Wenn die Menschen von heute so den Willen Gottes ernst nehmen würden, dann könne Weihnachten werden.

Nach dem Gottesdienst fanden sich die Gemeindemitglieder noch im Turmcafé bei einer Tasse Kaffee oder Tee ein, um sich auszutauschen und Gemeinschaft zu pflegen.

Alle, die gerne neue Lieder zu Gitarrenklängen singen, sind herzlich zum nächsten Gitarrengottesdienst in die Pfarrgemeinde St. Vinzenz eingeladen.


Lob- u. Singkreis der Pfarrgemeinde St. Vinzenz, die sich so vor den Altar aufgestellt haben, dass man in der Mitte des Bildes auf dem Altar das Friedenslicht von Bethlehem sehen kann.


______________________________________________________________________



Sonntag, 24. Oktober 2010





Nach 6 Jahren Seelsorge in unserer Pfarreien- gemeinschaft und im Krankenhaus, verabschiedete sich Pfarrer Alfred Pötter auch in St. Vinzenz!


"Der Aufbruch zu neuen Ufern hat für mich auf der einen Seite mit Verlust zu tun, auf der anderen Seite liegt hier ein Abenteuer, das ich gerne eingehe. Von Herzen wünsche ich Ihnen eine gute Zeit und wertvolle Begegnungen.

Gott segne unsere unterschiedlichen Wege".

Ihr Pfr. Alfred Pötter





Pfarrgemeinderats-vorsitzender Peter Krämer dankte Pfr. Pötter mit folgenden Worten:


"Sehr geehrter Herr Pfr. Pötter,

es ist schön, dass Sie heute nochmals mit uns Eucharistie gefeiert haben, bevor Sie Kitzingen in Richtung Würzburg, in Richtung Ruhestand verlassen.

Bei Ihrer Verabschiedung am Tag der Pfarreiengemeinschaft sind viele gute Worte über und für Sie gesprochen worden, denen ich mich voll anschließen kann. Ich will mich daher kurz fassen.

Für Ihren priesterlichen Dienst in Kitzingen, besonders aber dafür, dass Sie hier in St. Vinzenz mit uns die hl. Messe gefeiert haben, sagen wir ganz herzlichen Dank. Vergelt’s Gott.
In meiner Eigenschaft als stellvertretender Vorsitzender des Dekanatsrates darf ich Ihnen auch von diesem Gremium den Dank für Ihren Dienst in Kitzingen und die besten Wünsche für Ihren Ruhestand übermitteln.

Ruhestand – ich weiß, dass es gerade für Priester schwer ist, wirklich im Ruhestand zu leben. Ein Ruhestandspriester hat die bekannte Abkürzung „Pfarrer i.R.“ einmal übersetzt mit „Pfarrer in Reichweite“, weil ein Ruhestandspfarrer immer wieder einspringen muss, wenn dringend ein Priester gebraucht wird.

Wir wünschen Ihnen aber von ganzem Herzen, dass Sie in Ihrem Ruhestand auch wirklich Zeit für Ruhe finden.
Wir wollen Ihnen den Einstieg in diese neue Lebensphase mit einem Geschenk erleichtern. Ich darf Ihnen einen Kitzinger Wein überreichen und einen Gutschein, einzulösen in Würzburg im Domcafé.

Vor allem aber wünschen wir Ihnen Gottes Segen! Seine Kraft möge Sie stützen, seine Weisheit Sie lenken, seine Fürsorge Sie behüten.
Gottes Segen auf Ihren weiteren Lebensweg".


______________________________________________________________________




60. Weihetag unserer Pfarrkirche in der Siedlung - Sonntag, 3. Oktober 2010


Am Erntedankfest feierte die Pfarrgemeinde St. Vinzenz mit ihrem neuen Pfarrvikar Stefan Eisert den 60. Weihetag der Kirche St. Vinzenz. Beim Bau der Kirche in der Nachkriegszeit wurde diese als Notkirche für die Kitzinger Siedlung errichtet. Diese Zeit war sehr stark von Not und Armut geprägt, was leider heute auch noch teilweise in der Siedlung sichtbar wird. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Kirche dem Hl. Vinzenz von Paul geweiht wurde, der sich für Hilfsbedürftige und Kranke einsetzte. In Dankbarkeit sollten auch die Mitglieder der Pfarrgemeinde für die Nöte der Menschen offen sein, damit alle Mitglieder in der Kirche St. Vinzenz eine Heimat finden können und auf diese Weise die einstige Notkirche noch mehr zum Mittelpunkt der Gemeinde wird, so Pfarrvikar Eisert in seiner Predigt.


______________________________________________________________________






Freitag, 23. Juli:

Die angebotene Open-Air-Veranstaltung am Freitagabend fiel buchstäblich ins Wasser!!


Die Band konnte ins Pfarrheim ausweichen und bot ihren Fans auf kleinem Raum musikalische Highlights vom Feinsten! Hautnah durfte man die hervorragend aufeinander abgestimmte Musikgruppe erleben. Das Repertoire begeisterte Jung und Alt! Der Regen verhinderte den mit großem Aufwand vorbereiteten Open-Air-Auftritt und das Kommen der traditionell gewohnten Besucher. Dafür war die Stimmung im kleineren Kreis schon fast familiär und sehr lebendig. Souled Out ist eine Musikgruppe, die durchaus mit namhaften Gruppierungen unserer Umgebung mithalten kann und hat die Erwartungen ihrer Zuhörer voll erfüllt!

> Durch Anklicken des obigen Bildes sehen Sie eine Bildauswahl des Abends


Souled Out eine Band, die seit vielen Jahren gemeinsam Funk- u. Soulklassiker von Künstlern wie Aretha Franklin, Kool and the Gang, Earth, Wind and Fire, Marvin Gaye oder Mother's Finest spielt. Im Repertoire finden sich aber genauso moderne Stücke von Amy Winehouse, Duffy, Jan Delay oder den Fantastischen Vier.



Sonntag, 25. Juli:

Blauer Himmel und angenehme Temperaturen unterstützten das sehr gut organisierte und durchgeführte Sommerfest vor unserem Pfarrheim. Jung und Alt konnten sich über ein reichhaltiges und lebendiges Angebot erfreuen.

"Herzlichen Dank" an dieser Stelle allen Helferinnen und Helfern die dieses schöne Pfarrfest vorbereitet und umgesetzt haben!


Bilder vom Familiengottesdienst mit anschließenden Mittagessen und dem Festbetrieb am Nachmittag, nach Anklicken des Plakates >



______________________________________________________________________



Bitte Bild anklicken


_________________________________________________________________




Nach über 10 Jahren verabschiedeten die beiden Gemeinden St. Vinzenz von Paul Kitzingen/Siedlung und St. Georg Hoheim ihren Pfarrer Dr. Heinrich Skolucki

Am Sonntag, 25. April feierte die Gemeinde St. Vinzenz von Paul Kitzingen/Siedlung unter dem Motto „Geh deinen Weg“ eine Vesper zu Verabschiedung ihres Pfarrers in der Kirche St. Vinzenz. 

Unsere drei Wortgottesdienstleiterinnen Angela Furkel, Monika Krämer und Irmtraud Streit, sowie Kindergartenkinder, Ministranten und Kirchenchor gestalteten die Vesper mit. Im Anschluss hatten alle Gemeindemitglieder und Gäste im Pfarrheim die Möglichkeit sich persönlich von Pfarrer Skolucki zu verabschieden.

 

< Zum Bildbericht bitte anklicken!

Pfarrgemeinderatsvorsitzender Peter Krämer, Pfarrer Dr. Manfred Bauer der leitende Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft St. Hedwig im Kitzinger Land, Pfarrer Johannes Jurkat der evangelischen Gemeinde Sickershausen und stellvertretend für die evangelische Gemeinde Friedenskirche Kitzingen/Siedlung und der Oberbürgermeister der Stadt Kitzingen Siegfried Müller bedankten sich für die gute Zusammenarbeit der letzten Jahre.

Unser Pfarrgemeinderatsvorsitzender Peter Krämer überreichte ein Album zusammengestellt von den Gruppierungen und Mitgliedern unserer Gemeinde damit sich Pfr. Skolucki leichter an seine Zeit in St. Vinzenz erinnern kann. Außerdem vermittelte er als Vertreter unserer Pfarrei folgenden Hinweis:

"In einer Woche sind sie bereits in Elsenfeld. Auch ein Pfarrer muss sich um die Bewältigung der profanen Dinge des Alltags kümmern. So haben sie sich zum Abschied einen Wäschetrockner gewünscht. Durch Spenden vom Seniorenkreis, Frauenbund, Männerkreis und Mitgliedern der Pfarrgemeinde kann Ihnen dieser Wunsch erfüllt werden. Überreichen kann ich Ihnen den Trockner nicht, dafür ist er zu groß. Er wird Ihnen an Ihre neue Dienststelle geliefert".

Mit einem Symbol wollte Peter Krämer für alle den Blick nach vorne erleichtern: "Sie können sicher auf die Entfernung nicht erkennen, was dieses winzige Etwas in diesem Kästchen ist. Das kleine Senfkorn und das Weizenkorn sind uns als Symbol bestens bekannt. Senf und Weizen sind zwei Pflanzen, die auf unseren Feldern etwa 1 Meter groß werden und nach 1 Jahr bereits absterben. Es gibt in unserer Pflanzenwelt  ein viel kleineres Samenkorn, aus dem ein großer, stattlicher Baum entsteht, nämlich die Birke.

Dieser kleine Samen wird vom Wind aus seinem Elternbaum geschüttelt und zu Boden getragen. Dort treibt er als erstes eine Wurzel, um so festen Halt zu finden. So ist unser erster Wunsch, dass Sie an Ihrer neuen Arbeitsstelle rasch einwurzeln und Halt finden.

Die Birkenwurzel kann im Boden aber nicht alleine leben. Die Botaniker haben gefunden, dass die Bäume nur zusammen mit bestimmten Pilzen leben können, nur zusammen können sie wachsen und gedeihen. Diese Pilze bilden im Boden ein lebendiges Netzwerk, das die verschiedenen Bäume miteinander verbindet.
So ist unser nächster Wunsch, dass Sie in Ihren neuen Pfarrgemeinden rasch eingebunden werden und gemeinsam an der Kirche vor Ort weiterbauen können.

Wenn nun aus dem Samen die erste Wurzel gewachsen und die lebensnotwendige Gemeinschaft mit den Bodenpilzen hergestellt ist, dann kann das erste Stämmchen, die ersten Blätter an die Oberfläche wachsen, wie es hier an dieser jungen Birke zu sehen ist. Nun kann sie wachsen, bis sie ein großer Baum wird und Früchte trägt.
Allerdings braucht es dafür Zeit und man muss Geduld haben mit der Birke.
Und so ist unser dritter Wunsch: Geduld. Geduld für Sie, Geduld für Ihre neuen Pfarrgemeinden, damit das Miteinander, das gemeinsame Sorgen und Arbeiten für die Kirche und die Menschen in ihr wachsen und Früchte tragen kann.

Vor allem aber wünschen wir Ihnen Gottes Segen! Seine Kraft möge Sie stützen, seine Weisheit Sie lenken, seine Fürsorge Sie behüten.

Gottes Segen auf Ihren weiteren Lebensweg".


Im veröffentlichten Bildbericht sehen Sie nur eine Auswahl aus insgesamt 125 Bildern! Diese sind qualitativ sehr stark komprimiert und geschützt. Falls Sie eine CD mit den Originalaufnahmen wünschen (10 €), wenden Sie sich bitte an die Redaktion bzw. per Mail an gustre@t-online.de





In der Gemeinde St. Georg Hoheim wurde Herr Pfarrer Skolucki in seiner letzten Messfeier am Donnerstag, 29. April gebührend verabschiedet.

Die beiden Wortgottesdienstleiterinnen, die Pfarrgemeinderäte, Ministranten beschenkten ihren Pfarrer mit ihren Texten und Diensten. Die Frauenschola überraschte Herrn Pfarrer mit den passenden Liedern für seinen Abschied und konnten es nicht treffender mit den beiden Liedern „Meine Zeit in deinen Händen“ und „Herr du bist mein Leben“ ausdrücken und auch die Blaskapelle Hoheim sorgte für eine festliche Atmosphäre.


< Bitte Bild anklicken!

Mit Marschmusik wurde Herr Pfarrer dann mit der Blasmusik zum Sportheim begleitet, wo sich die Gemeinde mit vielen guten Wünschen durch die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Edeltraud Erletz, den Kirchenpfleger Alfred Fichtel und den einzelnen Gruppierungen verabschiedete. In einer gemütlichen und familiären Runde konnten sich viele persönlich von Herrn Pfarrer Skolucki verabschieden.

Beide Gemeinden wünschten ihrem Pfarrer Dr. Heinrich Skolucki Gottes Segen und viel Freude in Elsenfeld im Spessart, wo er ab 1. Mai in der Pfarrei Christus Salvator seine neue Stelle antreten wird.



Top