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24. Dezember 2012



Im vergangenen Jahr bot die Pfarrgemeinde St. Vinzenz zum ersten Mal eine Heiligabendfeier für alleinstehende Menschen an, die ohne Lebenspartner, mit geringem Einkommen oder altersbedingt hilfsbedürftig dastehen und für die der Heilige Abend eine psychische Belastung darstellt.

Wie bei der Auftaktveranstaltung vor Jahresfrist kamen auch in diesem Jahr wieder rund 45 Besucher in das Pfarrheim St. Vinzenz, freuten sich über heiße Würstchen, Christstollen, Lebkuchen und Plätzchen, dazu neben kühlen Getränken Glühwein, Kaffee und Tee. Sie genossen in dieser Stillen Nacht die friedliche, feierliche Stimmung im flackernden Kerzenschein und die Gemeinsamkeit mit anderen.

"Jeder bringt eine andere Geschichte mit", erinnerte Pfarrvikar Stefan Eisert, der zuvor noch eine Christmette in Repperndorf abhielt. Er beschrieb sich selbst als lange Zeit weit entfernt von der Kirche. Erst später sei er Priester geworden und  freue sich heute über seinen gewachsenen Glauben.

An einem Tag wie dem Heiligen Abend überwiege die Freude über die Geburt des in Armut geborenen Retters, wie im Evangelium des Lukas beschrieben.

"Das Hiersein ist ein Ausdruck von Sehnsucht nach Liebe, wenn ein Partner verstorben oder eine Liebe zerbrochen ist", betonte der Geistliche und riet dazu in der Not mit Christus zu sprechen, seiner Mutter Maria und mit Gott. Angesichts eines kleinen Kindleins wie Jesus würden sicher auch die härtesten Herzen schmelzen. "Es sind nicht nur Freunde und Verwandte gekommen, es sind in diesem Jahr andere Gäste als im Vorjahr", bilanzierte Thomas Abendroth.

"Diese Gemeinschaft habe ich schon im Vorjahr gesucht", erzählt Elfriede Blatt. Die 82-Jährige lebt in einer Wohngemeinschaft (WG) und weiß: alleine feiern geht nicht. Die größte Freude sei es für sie, wenn sie schenken und teilen könne, wie soeben ein Stück Gemeinsamkeit.


Der Sachausschuss Soziale Dienste in der Pfarrei St. Vinzenz öffnete zusammen mit Pfarrvikar Eisert im Vorjahr erstmals die Türen des Pfarrzentrums, um sich um jene zu kümmern, denen die Geburt Christi nahe geht, die nicht wissen, wie sie die psychische Last "Einsamkeit" bewältigen sollen.

Viele alte, alleinstehende und vereinsamte Menschen fürchten sich vor den Stunden in Einsamkeit, in denen es ihnen an Zuspruch fehlt und in denen Geborgenheit vermisst wird. Daher ging es dem Team alleine um Menschen, die der Einsamkeit und dem Alleinsein entfliehen wollen, da sie möglicher Weise kein Obdach haben oder sich keinen eigenen Christbaum leisten können.

Gemeinsames Singen und Beten, Geborgenheit und inneren Frieden schenken und sich gegen das Alleinsein und die Einsamkeit wenden, das war das erklärte Ziel der Feier. Gemeinsam sangen die Anwesenden bekannte Weihnachtslieder und sprachen abschließend gemeinsam ein Gebet, ehe die meisten die Christmette in St. Vinzenz besuchten.

(Text weitestgehend aus „Die Kitzinger“)

 

Das Vorbereitungsteam der Heiligabendfeier möchte sich auf diesem Weg ganz herzlich für die Geldspende des Frauenbundes St. Vinzenz anlässlich der Heiligabendfeier im Namen derjenigen bedanken, denen der Frauenbund mit der Spende eine große Freude gemacht hat.

Die Frauen haben mit ihrer großzügigen Spende dazu beigetragen, dass bei manchen von unseren Gästen wirklich Weihnachten geschehen ist und gefeiert werden konnte, was man an den leuchtenden Augen der Feiernden gut ablesen konnte. Herzlichen Dank nochmals für das Mittun für bedürftige Menschen, für die unkomplizierte Zusammenarbeit und die offene Bereitschaft, hilfebedürftigen Menschen zu helfen.

Herzliche Grüße und ein vergelt´s Gott aus der Pfarrei St. Vinzenz

Thomas Abendroth



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Am Christkönigsonntag, 25. November 2012 wurden unsere beiden neuen Ministranten Adrian Steinke und Mateusz Sikora von Pfarrvikar Eisert in ihr Amt als Ministrant von St. Vinzenz eingeführt.

Beide haben sich beim Kommunionkurs 2012 für diese Aufgabe entschieden.


< Bildbericht nach Anklicken des Fotos (Bitte Ladezeit abwarten!)





... ist aus dem "Schatz" der Kirche St. Vinzenz von Paul und war leider an verschiedenen Stellen so verschmutzt, dass selbst die Reinigung kapitulierte.

Frau Blatt hat neuen Stoff besorgt und die unbestickten Flächen ausgetauscht sowie die sehr gut erhaltenen und schönen Stickereien nachgearbeitet.

Am vergangenen Christkönigssonntag konnte Pfarrvikar Stefan Eisert das Gewand nach langer Zeit wieder zum Gottesdienst tragen.

Durch die sehr konkrete Symbolik wird dieses Messgewand bei weiteren Herrenfesten zu sehen sein.

(Weitere Bilder nach Anklicken des Fotos - Ladezeit abwarten!)


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Am Erntedankfest sagen die Christen Dank für eine gute Ernte, die den Menschen ein Leben ohne Hunger sichert. Aber neben dem Dank ist am Erntedanksonntag auch Vertrauen ein großes Thema, wie uns das  Evangelium mit der göttlichen Sichtweise der Ehe als Kernthema aufzeigt.

Das  Evangelium will den Zuhörern klarmachen, wie Gott selbst Mann und Frau und die Ehe sieht.

Daran erinnerte auch Herr Pfarrvikar Stefan Eisert in seiner Predigt, indem er auf auf das Bild der Schöpfungsgeschichte und auf die Ausrufung eines Jahres des Glaubens durch Papst Benedikt XVI. anlässlich des 50. Jahrestages des Zweiten Vatikanischen Konzils verwies. Der Papst wünscht, dass die Gläubigen die Glaubensinhalte neu entdecken und kennenlernen, so Eisert. Bei seiner Rede vor dem Bundestag hatte der Papst darauf hingewiesen, dass der Mensch auf die Sprache der Natur hören und entsprechend antworten müsse. 

Die Natur der Ehe zwischen Mann und Frau beinhaltet etwas völlig Neues, sie sind nicht mehr zwei, sondern eins, so das heutige Evangelium. Die gläubigen Katholiken verstehen durch diese klare Aussage Jesu, dass Gott selbst es ist, der diese beiden Menschen als Partner miteinander verbunden hat. Die Ehe, wie sie im Schöpfungsplan vorgesehen ist, steht aus der Sicht Gottes also grundsätzlich nicht zur menschlichen Disposition. Wer das weiß, der kann die katholische Einstellung zum Thema Scheidung besser nachvollziehen.

Um den Einzelsegen von Pfarrvikar Eisert zu empfangen, kamen die Kinder nach ihrem eigenen kindgerechten Gottesdienst in die Kirche und sangen und spielten zu einem eingeübten Danklied. Das Einbeziehen der Kinder gerade zu Erntedank erinnert uns an Eigenschaften der Kinder, die für das heutige Erntedankfest unverzichtbar sind: Kinder haben Vertrauen und sie sind dankbar. Und diese beiden Eigenschaften sind auch geeignet für das Führen einer guten Ehe.

Die Pfarrei St. Vinzenz möchte sich auf diesem Weg ganz herzlich bedanken bei den Gemüse-, Obst- und Blumenspenden der Gärtnereien Georg Nagel, Heinrich Lang und der Arbeiterwohlfahrt. Die Spender haben ganz wesentlich dazu beigetragen, dass der Erntedankgottesdienst eine würdigen und festlichen Rahmen erhielt.

Thomas Abendroth


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Teil 1 -  Bitte Bild anklicken und Ladezeit abwarten!



Teil 2



Teil 3

Bilder von der Aufführung unserer Kinder im Kindergarten zum Thema "Eine Reise in die Welt der Farben" - Fotos von Bernd Dorbath





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Wegen der Einweihung des Krippenspielplatzes unseres Kindergartens fand das traditionelle Kirchencafé nach dem Gottesdienst am 17. Juni nicht wie üblich im Turm, sondern im Kindergarten statt.





Eigentlich sollte das Treffen bei Kaffee und gespendeten Kuchen im Freien stattfinden, auch um zu zeigen, wo und mit welchen Spielgeräten die Kleinen seit Kurzem spielen können. Doch wegen des kühlen Wetters zogen es die Meisten vor, sich im Gruppenraum der „Teddybären niederzulassen.







Rund 20 Personen nutzten die Möglichkeit des Kirchencafés, wobei sich auch einige „neue Gesichter“ dazugesellten. Das Krippenteam hatte die Entstehung des Spielplatzes mit Fotos dokumentiert, sodass der gesamte Werdegang der Baumaßnahmen nachvollzogen werden konnte – vom Graben der Fundamente und Aufbrechen des Mutterbodens bis zur Errichtung von Schaukel, Rutsche und Sandkasten.

Vielleicht möchten Sie beim nächsten Kirchencafé auch dabei sein? Dann kommen Sie doch nach dem Sonntagsgottesdienst für ein Viertelstündchen zu uns in das Turmstübchen!

Marion Wehner

Fotos: Bernd Dorbath


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Mitwirkende im ökumenischen Gottesdienst in der Friedenskirche waren:

Pfarrvikar Stefan Eisert, Pastor Erhard Einloft, Pfarrer Johannes Jurkat sowie Vertreter aus den Kirchengemeinden Friedenskirche, St. Vinzenz, Johanneskirche in Sickershausen, St. Georg in Hoheim und der Freien evangelischen Gemeinde. Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst an der Orgel von Elsbeth Eisenhuth sowie der Gitarrengruppe mit Singkreis und Querflöte unter der Leitung von Annelies Gaar.

(Bilder nach Anklicken des Fotos - bitte Ladezeit abwarten!)



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<< Bilder von der Erstkommunionfeier - Bitte Anklicken und Ladezeit abwarten!


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<< Bilder nach Anklicken des Fotos!

 

Am Ostersonntag führte der Kirchenchor St. Vinzenz unter der Leitung von Sylvia Sauer die Heilige Messe „Missa in D“ von Andrea Luchesi auf, eine festliche und stimmungsvolle Messe für Chor, Solisten, Streicher, Klarinetten und Hörner. Luchesi war ein italienischer Organist und Komponist, der sogar zeitweise Kapellmeister des jungen Ludwig van Beethoven war.

Der Zelebrant Pfarrvikar Stefan Eisert stellte in seiner Predigt heraus, dass der christliche Glaube ohne die Auferstehung von Jesus Christus völlig sinnlos sei. Ohne die Überwindung des Todes durch den Sohn Gottes wäre der christliche Glaube lediglich eine schöne Ethik. Damit der Glaube an die Auferstehung im heutigen Menschen gelingen kann, brauche es ein hörendes, aufnehmendes Herz der Gläubigen, so Pfarrvikar Eisert.

Nach dem Gottesdienst wurden durch die Beurkundung des Generalvikars Dr. Karl Hillenbrand und damit im Auftrag des Bistums Würzburg die bisherigen Wortgottesdienstleiterinnen Angela Furkel, Monika Krämer und Irmtraud Streit für weitere 5 Jahre in ihr Amt entsendet.

(Thomas Abendroth)


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Feierliche Übertragung der Marienstatue in die Grotte des Pfarrgartens


Bildbericht nach Anklicken des Fotos


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Unsere Sternsinger nach der Aussendung durch Pfarrvikar Eisert




Eine Gruppe im Einsatz vor Ort













Die Sternsinger haben Sie besucht und
Ihnen den Segen Gottes gebracht.

Jesus Christus begleite Sie und alle, die hier wohnen,
mit seinem Segen durch das Jahr 2012.

Mit Ihrer Spende wird Kindern in rund
3.000 Projekten weltweit geholfen.

Unsere Sternsinger haben heute am Dreikönigstag insgesamt 1.526,45 Euro als Spende von Ihnen erhalten - vielen Dank!

Kindermissionswerk "Die Sternsinger",
Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ)
und Ihre Pfarrgemeinde St. Vinzenz


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Zu Beginn des Gottesdienstes am Neujahrstag segnete Pfarrvikar Stefan Eisert das neue Messgewand für St. Vinzenz.


(Bilder von der Segnung nach Anklicken des Fotos)


Das Gewand besteht aus einer bereits schon länger vorhandenen Sommeralbe. Der sehr gut erhaltene Stoff wurde umgeschneidert und mit einem Seidenfutter versehen. Dazu gestaltet wurde eine Stola und ein Kelchvelum.

Es war das Anliegen unseres Pfarrvikars, unsere Paramente mit einem noch fehlenden Marienmessgewand zu ergänzen. Unsere Pfarrei besitzt viele klassische Gewänder und ein paar ältere. Da in unsere Kirche viele Stilrichtungen passen, sollten wir auch modern gestaltete Messgewänder haben.

Das neue Gewand kostet insgesamt 1.145 Euro. Neben der Spende des Frauenbundes St. Vinzenz in Höhe von 250 Euro aus dem Verkauf der Kräutersträuße sind bereits weitere Spenden eingegangen. Unser Pfarrvikar Eisert erhofft sich jetzt noch einige Zuwendungen aus unserer Gemeinde, damit die Kosten für dieses schöne Messgewand unsere Pfarrei finanziell nicht belasten.

Günter Streit / 3. Januar 2012


Die Bedeutung der modernen Darstellungen auf Vorder-  und Rückseite können Sie der Beschreibung entnehmen.
Zur Vergrößerung bitte das Bild anklicken!


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