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Zum Glauben brauche ich viele Menschen


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Bild 1 bis 34


„Was bleibt von mir, wenn ich gehe?“  Diese Frage stellte Pfarrvikar Stefan Eisert in Kitzingen St. Vinzenz von Paul  bei seinem Abschiedsgottesdienst am vergangenen Wochenende. Hedwig und Elisabeth haben in Kitzingen große Spuren hinterlassen, wie die neue Aufführung der Häckerchronik in diesen Tagen zeige. So bleibe nur die Frage, was er selbst als Pfarrvikar und Seelsorger in Kitzingen bewirkt habe. Eisert konnte in den fünf Jahren in St. Vinzenz und Hoheim sowie in der übrigen Pfarreiengemeinschaft, zuletzt auch als Pfarradministrator von Juli 2014 bis April 2015 viel Gutes vor allem im persönlichen Gespräch bewirken. Das bestätigten ihm viele Redner, Gemeindemitglieder genauso wie offizielle Vertreter von Kirche und Kommune. 


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Bild 35 bis 72


Vor allem die Ministranten hatten ihn lieb gewonnen mit seiner menschlichen Art und wie er auf sie eingegangen ist, ihnen das eine oder andere erklärt habe. Sie hatten so auch ein besonderes Lied vorbereitet.  Als Geschenk überreichten die Ministranten ein selbst bemaltes T-Shirt mit der Aufschrift „Team Jesus “.




Ein eigens für diesen Anlass  zusammengestellter Projektchor unter Leitung von Regina Krämer, musikalisch unterstützt von Familie Burger,  zeigte in den von Pfarrvikar Eisert ausgewählten Liedern nochmal ein Zeugnis seiner tiefen Spiritualität und seines Glaubens. Pfarrgemeinderatsvorsitzender Peter Krämer  freute sich über die Neugestaltung bzw. Freigabe des Pfarrgartens für Begegnungen und Feiern der Gemeinde, auch für religiöse Feiern wie die Marienandachten.  Es seien vielleicht nicht immer viele Menschen gewesen, die dem Ruf von Pfarrvikar Eisert folgten,  aber sie waren voll dabei. Was wirklich vom Engagement von Eisert übrig bleibe, könne man vielleicht auch erst in ein paar Jahren sehen. Denn  in der Natur gebe es viele Samen, die lange Zeit in der Erde blieben, bis sie einmal keimen oder erst einen Frost erleiden müssten, um überhaupt keimen zu können.  Das Engagement des Pfarrvikars für den christlichen Glauben würdigte auch Pfarrer Gerhard Spöckl, der den Abschiedsgottesdienst leitete.  Zusammen mit Krämer überreichte er im Namen der Pfarreiengemeinschaft ein großes Bild der Kirche St. Vinzenz, in der er ja jetzt fünf Jahre gewirkt hatte.

Eisert war schon immer auf der Suche nach einer noch tieferen Beziehung zu Gott und möchte nun noch mehr mit und für den Glauben leben. So ließ er sich zunächst für ein Jahr vom Bischof für ein Leben im „Oratorium des heiligen Philipp Neri“ einer Priestergemeinschaft im niederbayrischen  Aufhausen beurlauben.  Eisert freut sich schon auf die intensiven Gebetszeiten. Dort wird er  auch als Priester für die Besucher und Gäste aller Altersstufen  in der Wallfahrtskirche und im Kloster da sein.   Denn, so erklärte der scheidende Pfarrvikar seine Intention in der Vergangenheit: „ Ich brauche in meinem Glauben viele Menschen, die mit mir den Weg des Glaubens gehen“.

Grußworte wurden unter anderem von Bürgermeister Stefan Güntner sowie vom  evangelischen Siedlungspfarrer Norbert Schlinke gesprochen. Dankesworte gab es vom katholischen Frauenbund und vom Männerkreis.

31. Juli 2015

Joseph Gerspitzer

Fotos: Günter Streit


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Auch in diesem Jahr haben wieder 19 Jugendliche und junge Erwachsene in 4 Gruppen in der Kitzinger Siedlung und Sickershausen den Segen in die Häuser gebracht.

Dabei konnten die Sternsinger insgesamt 1.940 Euro an Spenden für die diesjährige Dreikönigs-Aktion sammeln!

(Foto: Krämer)

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